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Herzlich willkommen ...

... zu einem neuen, frischen und mit Sicherheit ereignisreichen Schuljahr. Wir wünschen allen Rückkehrern und Neuankömmlingen ein erfolgreiches Jahr voller guter Erlebnisse, unterrichtlicher Erfolge und vor allem viel Freude im Miteinander.

 

Am Montag, dem 17. August, freuen wir uns auf

  • die Begrüßung der neuen 5. Klassen auf den Schulhöfen Hundertwasser und Cranach
  • den Einzug der 11. Klasse in das Haus Melanchthon
  • eine Würdigung besonderer Schülerleistungen in allen drei Häusern

Details zu den Abläufen können in den schulinternen Systemen abgerufen werden bzw. werden am Montag durch die Klassenlehrer und Tutoren erläutert. 


Alle neuen und ortsunkundigen Schüler werden im Haus Hundertwasser auf dem Schulhof an einem „Willkommensschild für neue Schüler“ begrüßt und von dort zu ihren neuen Klassen begleitet. Im Haus Cranach treffen sie sich am Schulsekretariat. 

 

Einzug in das Haus M

 Einzug der ersten Generation Elftklässler aus den Häusern C und H in das Haus Melanchthon

 

Eine große Schule mit einem großem Namen

Im Schuljahr 2024/25 ist in der Lutherstadt Wittenberg ein neues Kapitel Schulgeschichte aufgeschlagen worden: Die beiden Wittenberger Gymnasien, das Luther-Melanchthon-Gymnasium und das Lucas-Cranach-Gymnasium, sind zu einer gemeinsamen Schule mit drei Standorten fusioniert. In den beiden Häusern Hundertwasser und Cranach werden jeweils die Jahrgänge 5 bis 10 unterrichtet, in der gymnasialen Oberstufe (Jahrgänge 11 und 12) kommen die Schüler dann im Haus Melanchthon zusammen und können aus einer außergewöhnlichen Vielzahl an Leistungs-, Grund- sowie Wahlpflichtkursen wählen und gemeinsam auf ihr Abitur hinarbeiten.

 

 

Mit der Vereinigung beider Gymnasien wird die ständige Veränderung und Fortentwicklung von Bildung in der Lutherstadt seit der humanistischen Bildungsrevolution im 16. Jahrhundert fortgesetzt. Schulen in Wittenberg hatten seit jener Zeit immer wieder andere Namen, andere Ausrichtungen und auch andere Gebäude. Die Fusion des Martin-Luther-Gymnasiums und des Melanchthon-Gymnasiums von 2006 ist nur ein Beispiel aus jüngerer Vergangenheit für die immer wieder vollzogene Anpassung der Rahmenbedingungen für Bildung an den Zeitgeist. Auch wenn Veränderungen stets Unruhe und Stress bedeuten, so ist es bisher immer gelungen, aus schulischem Wandel Nutzen für diejenigen zu ziehen, für die Schulen überhaupt da sind, für die Schüler. Es gilt, die Stärken der Einzelschulen zu bündeln und die Traditionslinien beider Gymnasien harmonisch zu verbinden. Das erfordert Engagement aller - der Lehrkräfte, der Schülerschaft, der Eltern und auch der Politik und Bürgerschaft.

 

 

Die Kraft von fruchtbarem Miteinander ist dem neuen Gymnasium mit den Namensgebern der früheren Einzelschulen förmlich in die Geburtsurkunde geschrieben. Der Reformator Martin Luther, der Humanist Philipp Melanchthon und der Maler Lucas Cranach ergänzten einander einst mit ihren ganz unterschiedlichen Qualitäten, sodass eine Zeitenwende eingeläutet wurde, die unsere Heimatstadt weltberühmt machte. Diese ineinander verwobenen Traditionslinien sind in dem neuen Schulnamen Gymnasium L e u c o r e a  gebündelt.


"Tradition heißt gerade nicht, beim Alten haften zu bleiben, sondern die Erfahrung und Werte des Alten ins Neue zu transportieren."
Philipp Melanchthon

 


   

 

Haus Melanchthon

   

 

 

 

 

 

 

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 Haus Melanchthon

Jahrgangsstufen 11 und 12

 

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Haus Cranach   Haus Hundertwasser

 Haus Cranach

Jahrgangsstufen 5 bis 10

 

Haus Hundertwasser 

Jahrgangsstufen 5 bis 10 





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